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Morrletter #179

Wenn der Flug so teuer wie die Kreuzfahrt ist

25. August 2024

Ahoi, Ihr Lieben!

Wenn in den nächsten Wochen überall die Sommerferien zu Ende sind, dann werden auch Kreuzfahrten wieder günstiger. Ich habe schon Anzeigen gesehen für Kanaren-Kreuzfahrten im November zu Preisen um die 600 Euro - von der allgemeinen Inflation keine Spur, das ist in etwa der Preis, wie man ihn seit Jahren im November für eine Kreuzfahrt rund um die Kanaren zahlen muss. Ja, es ist natürlich eine Reise in der Innenkabine - und ja, es ist auch kein Flug dabei. Womit wir beim Thema wären…

Schauen wir uns mal den Reisetermin 16. bis 23. November - und eine Reise mit AIDAcosma. Ich kann bei der Reederei den Flug ab/nach Hamburg bequem dazu buchen - das sind pro Person 550 Euro. In früheren Jahren hätte man bei einem Kanarenflug für 550 Euro empfohlen, doch mal nach einem individuellen Flug zu schauen, der fast immer günstiger war als der Paketflug der Reederei. Aber wie sieht es denn heutzutage aus?

Schaue ich selbst nach einem Flug zu dem Termin, dann spuckt mir die Google-Flugsuche als günstigsten Direktflug eine Condor-Verbindung aus. Schlappe 513 Euro sind fällig - dafür habe ich das Risiko, möglicherweise das Schiff zu verpassen - der Transfer zum Schiff ist auch nicht dabei. Und was ebenfalls nicht dabei ist (anders als im Paket der Reederei): Ein Koffer. Aber kein Problem, ich füge noch einen 20-Kilo-Koffer hinzu, und der Preis erhöht sich um 64,98 Euro. Macht jetzt einen Gesamtpreis für den individuellen Flug von 577,98 Euro. Ich wiederhole es nochmal - auf die Kanaren!

Schaue ich mal nach Fernflügen zum gleichen Zeitraum (eine Woche ist hier natürlich wenig sinnvoll) - dann sieht die Welt schon anders aus - Las Vegas 589 Euro, Punta Cana 668 Euro - ich sag’s mal so: Es ist nicht so viel teurer, wie die Ziele weiter weg sind als die kanarischen Inseln. Nach New York ist es sogar mit 402 Euro deutlich günstiger als nach Las Palmas auf Gran Canaria zu fliegen. Verkehrte Welt!

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Livestreams und sowas - was mache ich da eigentlich in letzter Zeit auf YouTube, und was soll das Ganze? Im neuen Video von heute erkläre ich das mal ausführlich, warum sich das, was ich auf YouTube mache, immer mal wieder verändert. Vor unfassbaren 16 Jahren habe ich meine ersten Videos auf der Plattform hochgeladen - seit etwa zehn Jahren gibt es regelmäßig Videos von mir - und das ändert sich halt immer mal. Aus guten Gründen, die ich in der Vergangenheit aber oft gar nicht so richtig erklärt habe - so dass ich mir dachte, es ist dafür mal Zeit.

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Inhaltlich in eine ganz ähnliche Richtung geht das Interview, das ich bei „Sascha und Sebastian - Die Creator Show“ gegeben habe. Ein ganz ausführlicher Blick hinter die Kulissen bei mir - inklusive der Schwierigkeiten, ohne die es auch bei mir nicht geht. Entweder auf YouTube - oder hier zum Hören auf Spotify.

Bis in zwei Wochen - spätestens,
Matthias

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