Wo ich bald im Fernsehen zu sehen bin
19. März 2023
Ahoi, Ihr Lieben!
In den vergangenen zwei Wochen war einiges los bei mir - überwiegend hinter den Kulissen - deswegen gab es auch etwas weniger Videos als sonst. Es ging los mit einem Dreh für das ProSieben-Magazin „Galileo“. Dort wird bald ein gut viertelstündiger Film über AIDA laufen (werde Euch den Link dann natürlich schicken) - und ich darf in dem Film auch ein bisschen was erzählen.
Was mir wieder aufgefallen ist: Wie kompliziert doch klassisches Fernsehen ist! Ich nehme mal nicht an, dass mein Redeanteil am Ende länger als zwei Minuten sein wird - aber dafür waren wir über zwei Stunden am Drehen. Aber es war auch nicht ganz unroblematisch…
Ich hatte Julia, der Autorin von ProSieben in München, vorgeschlagen, dass wir doch am Kreuzfahrtterminal in Hamburg-Altona drehen könnten - mit einer AIDA im Hintergrund. Man kann da ja ganz gut auf das Terminalgebäude rauf gehen. Ich hatte das für einen öffentlichen Bereich gehalten, weil der ja frei zugänglich ist.
Was ich aber gar nicht auf dem Zettel hatte: Ich kann ja mit meiner Smartphone-Kamera vieles einfach so machen, ohne, dass sich jemand daran stört. Das TV-Team war aber zu dritt mit großer Kamera - und gerade als wir auf dem Terminaldach anfangen wollten zu drehen, kam dann auch schon eine sehr freundliche Dame mit dem klangvollen Titel „Chief Terminal Officer“ - begleitet von einem Sicherheitsmann - um uns darauf aufmerksam zu machen, dass für so einen Dreh eine Genehmigung erforderlich ist. Der Terminalbetreiber Cruise Gate Hamburg und auch die Reederei - also in diesem Fall AIDA - müssen so einem Dreh zustimmen. Die hätten die Genehmigung vermutlich erteilt, aber es lag halt keine vor.
Wir wichen also auf einen Ort in der Nähe aus - ich will nicht ausschließen, dass es sich hier um das Territorialgebiet einer anderen Hamburger Behörde handelte - zumindest war aber niemand zugegen, der diese Stelle bewacht hätte - und so konnten wir dann bei der Kälte ungestört drehen.
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Am Tag darauf war ich auf der MSC Virtuosa - die Reederei hatte dankenswerterweise Probeaufnahmen für eine Reportage in einem öffentlich-rechtlichen Programm ermöglicht. Und nach den Probeaufnahmen steht nun fest: Die Reportage wird jetzt tatsächlich realisiert - mit mir als Hauptprotagonist - 30 Minuten mit Dreh auf drei Schiffen - das wird mich in den nächsten Wochen immer mal beschäftigen.
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Ansonsten war ich nach fünf Jahren mal wieder auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. 2019 war ich zu der Zeit auf Reisen - und dann fiel die Messe drei Jahre lang aus - wegen, Ihr wisst schon… Dummerweise hatte ich mich nur für einen Tag in Berlin entschieden - das geht mit dem ICE von Hamburg aus eigentlich ganz gut. Diese Mischung aus zahlreichen Terminen und vielen Menschen aus der Branche, die ich ewig nicht gesehen hatte, war aber bei aller Wiedersehensfreude derart anstrengend, dass ich auch zwei Tage danach noch etwas platt war. Also nächstes Jahr dann besser wieder zwei Tage!
Bis in zwei Wochen - spätestens,
Matthias
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